Wir erschaffen in Göttingen einen Ort, an dem Gesundheit ganzheitlich gedacht wird – solidarisch, niedrigschwellig und für alle zugänglich.
“Gesundheit ist ein Zustand des umfassenden körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und körperlicher Beeinträchtigung.”
(Präambeln WHO)
👉 Das Gesundheitskollektiv Göttingen ist ein Zusammenschluss von Menschen aus verschiedenen Gesundheits- und Sozialbereichen. Gemeinsam arbeiten wir daran, Gesundheit neu zu denken – nicht nur als Behandlung von Krankheit, sondern als Zusammenspiel von sozialen, psychischen und körperlichen Faktoren.
Wir möchten langfristig einen Ort schaffen, an dem Beratung, Austausch und Unterstützung zusammenkommen – niedrigschwellig, solidarisch und orientiert an den Bedürfnissen im Stadtteil.
Mit deiner Spende hilfst du uns, eine solidarische und niedrigschwellige Gesundheitsversorgung in Göttingen aufzubauen.
Gesundheitskollektiv Göttingen e.V.
IBAN: DE15 5209 0000 0000 1251
BIC: GENODE51KS1
Wir laden dich ein, zum Gesundheitscafé zu kommen – ganz ohne Termin, ohne Verpflichtungen. Ob du nur einen Kaffee oder Tee trinken, dich ein bisschen austauschen oder konkrete Fragen stellen möchtest.
Das Gesundheitskollektiv Göttingen ist Teil eines gemeinsamen Projektes verschiedener Initiativen, das einen offenen Ort für Begegnung, Beratung und gemeinschaftliche Aktivitäten schaffen will. Ziel ist es, soziale Angebote, politische Arbeit und nachbarschaftliches Engagement an einem Ort zu bündeln und damit eine solidarische Infrastruktur im Stadtteil aufzubauen.
Das Soziale Zentrum.
Wir sind Mitglied im Poliklinik Syndikat! Das nennen wir unseren Dachverband, denn:
Das Poliklinik Syndikat ist ein bundesweites Netzwerk solidarischer Gesundheitszentren. Es unterstützt Initiativen beim Aufbau und Betrieb solcher Zentren, fördert den fachlichen Austausch und entwickelt gemeinsam Strategien für eine gerechtere Gesundheitsversorgung. Ziel ist es, Gesundheit ganzheitlich zu denken – als Zusammenspiel von körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren – und langfristig neue Strukturen im Gesundheitssystem zu etablieren.
